Häufige gestellte Fragen

Was ist dieser Raum?

Eine ruhige Community, in der du so auftauchen kannst, wie es für dich passt.
Du kannst mit einem Check-in beginnen, einem Emoji, Stille oder auch gar nichts.
Anker bieten kleine Orientierungspunkte über den Tag hinweg.
Nichts ist verpflichtend. Nichts wird gemessen.

Es geht nicht um Produktivität.
Es geht um Nervensystem-Unterstützung, Co-Regulation und Verbindung.


Wie funktioniert es?

Wähle einen Kanal, der zu dem passt, was du tun möchtest.

Schließe dich zu einer Ankerzeit an – oder wann immer es sich richtig anfühlt.

Beginne mit einem 🏁, einem Wort, einem Emoji oder keiner Nachricht (⚓️💪🪴).

Arbeite parallel mit anderen in leiser Gesellschaft.

Geh, wenn du fertig bist (kein Verabschieden nötig).

Beispielansicht eines unserer Discord-Kanäle
(Namen aus Datenschutzgründen entfernt)

Ist dieser Raum etwas für mich? Für wen ist er gedacht?

Neurodivergente Menschen
Crip- und disabled Community
Menschen mit chronischen Erkrankungen
Alle, die Schwierigkeiten haben, Aufgaben zu beginnen
Alle, die einen sanften Ort suchen, um Dinge des Alltags zu tun


Ich weiß nicht, ob der Server mir hilft. Kann ich einfach reinschauen und es ausprobieren?

Ja! Du kannst jederzeit vorbeischauen und wieder gehen, wenn es nicht der richtige Ort für dich ist.
Du kannst später jederzeit zurückkommen, wenn du möchtest.


Ich brauche Unterstützung beim Sortieren oder Strukturieren. Gibt es hier Raum dafür?

Ja! Wenn du deine Gedanken aufschreiben und Unterstützung beim Ordnen brauchst, gibt es hier definitiv Platz dafür.
Wir möchten einen Raum schaffen, in dem wir uns gegenseitig unterstützen und gegenseitige Hilfe möglich ist.
Um Hilfe zu bitten ist schwer. Aber je öfter Menschen es tun, desto leichter wird es.


Wie kann ich helfen? Kann ich etwas beitragen?

Ja, danke! Wenn der Server aktiver wird, wird es viele Möglichkeiten geben, das Projekt zu unterstützen (z. B. Übersetzungen).
Fürs Erste: Teile diese Website mit Menschen, für die der Raum hilfreich sein könnte.
Und wenn du möchtest, kannst du natürlich auch direkt auf dem Server Unterstützung anbieten.


Wie ist Doing the Thing entstanden?

Doing the Thing entstand aus gelebter Erfahrung und dem Bedürfnis nach einem selbstbestimmteren Umgang mit der Komplexität des Lebens – besonders bei chronischer Erschöpfung, Burnout und Überforderung.

Die Plattform ist ein kleines Experiment, eine freundlichere Struktur aufzubauen – durch kollektive Agency, im Tempo von „crip time“, und mit dem, was unsere Körper sagen möchten.


Wie kann ich beitreten?

Fülle einfach unseren kurzen Fragebogen aus, damit wir deine Bedürfnisse verstehen und den Raum sicher und zugänglich halten können.
Wir melden uns dann bei dir. 🙂